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<meta name="description" Content="Die Frankfurter haben ihr einziges Heimspiel in dieser Bundesliga-Saison ebenso verloren, wie die Leipziger ihr einziges Auswärtsspiel. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Ganz klar: Jetzt stecken wir in der Krise“, konstatierte etwa Keeper Christian Mathenia nach der jüngsten 0:3-Packung in Leverkusen – und verriet dabei auch gleich warum: „Wenn man in vier Spielen zehn Buden kassiert und keine macht, ist das frustrierend.“  <p> Die Aufgabe am 20. Spieltag der Bundesliga ist alles andere als leicht. Mit dem FSV Mainz ist eine Mannschaft in der HDI-Arena zu Gast, die beachtliche Ergebnisse holen konnte und um einen Platz im internationalen Fußballgeschäft ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.  <p>  Die Frankfurter haben ihr einziges Heimspiel in dieser Bundesliga-Saison ebenso verloren, wie die Leipziger ihr einziges Auswärtsspiel. <p> Den Start in den zweiten Saison-Abschnitt der Bundesliga hat man sich bei Borussia Mönchengladbach mit Sicherheit etwas anders vorgestellt. <p>  Vor allem, weil die Gladbacher sich nicht beklagen hätten können, wenn sie punktelos aus Augsburg abgereist wären. Mit 0:1 lagen die „Fohlen“ schon nach 12 Minuten zurück und sie hatten Glück, dass es nur ein Gegentor setzte.  </pre>


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<pre>Dabei hatte es zunächst gar nicht gut ausgesehen, nachdem die Hausherren schon nach 25 Minuten in Führung gegangen waren. Anders als gegen Bayer Leverkusen schmiss die Mannschaft nach dem ersten Gegentor diesmal allerdings nicht die Nerven weg.  <p> Video: Trotz enger Spielansetzung konnte sich Freiburg über zwei Siege freuen: ein 4:3 in Köln am Sonntag und ein 1:0 gegen Gladbach am Dienstag. Nils Petersen im Interview.  <p>  Frag nach bei Lucien Favre — wenn auch auf freiwilliger Basis, musste der langjährige Erfolgscoach von Borussia Mönchengladbach im abgelaufenen Spieljahr bereits nach wenigen Wochen den Hut nehmen. <p> Erstmals seit dem wegen akuter Terrorgefahr abgesagten Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden wird die HDI Arena am Samstag wieder Schauplatz eines Fußballspiels. Nämlich dann, wenn sich Hannover 96 und der FC Ingolstadt am 1Bundesliga-Spieltag gegenüberstehen werden. <p>  Die Augsburger mussten zwar zuletzt auch Federn lassen, doch das funktionierende Mannschaftsgefüge sollte den bayrischen Schwaben helfen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Wir tippen auf einen Sieg des FC Augsburg in Hannover!  </pre> 


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<pre> Haben die jüngste Bundesligapleiten gegen Hertha und Leverkusen schonungslos aufgezeigt, dass der Wechsels ihres Erfolgstrainer die Frankfurter sehr wohl getroffen hat.  <p> Die Wettanbieter haben jedoch eher einen Heimsieg der Gladbacher auf der Rechnung, wie die Wettquoten zeigen.  <p>  Die Wettanbieter geben sich zuversichtlich, dass die Sachsen in der Augsburger WWK-Arena etwas Zählbares holen können und sehen RB knapp in der Rolle des Favoriten. <p>  Nachdem die Westfalen in den ersten sieben Runden lediglich zwei Einschläge kassierten, kamen im Heimspiel gegen RB drei weitere Nackenschläge hinzu. Die Sachsen machten damit kenntlich, dass sich die zentrale Achillesferse des BVB auch auf die Bundesliga übertragen lässt. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die wiedererstarkten Gladbacher gegen auswärtsschwache und verletzungsgeplagte „Knappen“ nichts anbrennen lassen werden und sie einen weiteren Schritt Richtung Europapokal-Plätze machen wollen.  </pre>


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<pre> für Trainer Armin Veh Grund genug, sich seine Spieler zur Brust zunehmen. „Die Ansprache war ein bisschen lauter. Aber das ist auch gut so“, erklärte Makoto Hasebe nach der Köln-Pleite.  <p> Mit den aktuell zu Buche schlagenden 25 Gegentoren wird von den Leverkusenern nach wie vor auf einer Wellenlänge mit den in Not geratenen Kellerkindern der Bundesliga gefunkt.   <p> Nach 147 ausgetragenen Duellen stehen 74 Siege der Münchener, 30 Unentschieden und 43 Eintracht-Siege in der Bilanz. Zumindest in der jüngeren Vergangenheit konnten die Hessen den großen Favoriten aber immer mal wieder ärgern. <p>  Auch gegen die Elf vom Niederrhein deutet vorab nun wenig auf den ersten Heimsieg seit mittlerweile knapp drei Monaten hin — gegen die Borussen kam bereits bei den letzten sieben Auseinandersetzungen in der Commerzbank-Arena lediglich ein echter Erfolg herum.  <p> Zuletzt gab es in Berlin bei Hertha BSC einen 4:2-Erfolg, zur Pause stand es bereits 3:„Das war eine sehr gute Auswärtspartie. Wir haben sehr gut ins Spiel gefunden“, war Kapitän Lars Stindl nach dem dritten Auswärtssieg in Folge happy.  </pre>


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<pre> Hartgesottene Fans des HSV tun deshalb gut daran, sich vorsorglich schon einmal die beiden Relegationstermine freizuhalten: Zunehmend lässt schließlich auch die personelle Situation befürchten, dass es mit einem entspannten Zieleinlauf nichts mehr werden wird.  <p> Im Verlauf der 90 Minuten bekam zuvor auch die WWK-Arena einen eindrucksvollen Nachweis der Münchner Ausnahmestellung; obwohl nach dem Gastspiel in Sevilla sieben Spieler aus dem Team rotierten, wurde ein weiterer souveräner Sieg in die bereit liegenden trockenen Tücher gebracht.  <p>  So blieben die Meister-Shirts im Karton und die Bayern verpassten die Chance, erstmals seit dem Jahr 2000 die Meisterschaft wieder vor eigenem Publikum zu fixieren. Seitdem durften sie daheim auf der Couch jubeln oder irgendwo in der Fremde. <p>  Standen die Hamburger jedoch selbst nach dem damaligen 3:2-Erfolg noch eine ganze Weile mit dem Rücken zur Wand, können die Hausherren dem nun anstehenden Duell prinzipiell deutlich gelassener entgegensehen — wenngleich der HSV erneut eine wichtige Mission zu erfüllen hat.  <p> Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte.  </pre>


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